Jugendfarm –Tierpatenschaften

Content-Bilder/Eselskutsche.jpg Werden Sie ein Pate!

Sie sind sehr tierlieb und können aus persönlichen Gründen kein Haustier halten? Sie möchten dennoch ein Tier unterstützen und sei es nur finanziell? Wir suchen für unsere Tiere auf der Jugendfarm Tierpaten, die durch eine finanzielle Zuwendung – entweder durch eine monatliche Unterstützung in Form einer Tierpatenschaft oder durch eine einmalige Spende für eines unserer Tiere – etwas Gutes tun möchten.

Paten-Tiere
Im Vordergrund stehen zuerst unsere älteren Tiere. Ihre Spenden gehen in einen Tierpflege-Pool, aus dem das momentan bedürftige Tier unterstützt wird. Diese Spenden werden ausschließlich für die Versorgung besonders bedürftiger Tiere verwendet, um Tierarztkosten, Medikamente, spezielles Kraftfutter oder für  Gesundheit und Wohlbefinden nötige zusätzliche Maßnahmen leichter zu ermöglichen. Selbstverständlich können Sie zu unseren Öffnungszeiten Ihr Patentier gerne besuchen.


Spenden-Konto
Falls Sie sich zu einer Patenschaft entschließen, richten Sie bitte einen monatlichen Dauerauftrag über einen Betrag Ihrer Wahl ein. Bitte geben Sie beim Verwendungszweck den Namen des Tieres an. Auch über einmalige Spenden freuen wir uns. Wenn Sie auf dem Überweisungsträger Ihre Anschrift vermerken, senden wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung zu.
Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.
 
Kontakt:
jugendfarm@agwest.de
Tel.: 0731/34042

Spendenkonto:                                                    
Jugendfarm Ulm e. V.                                            
IBAN:   DE49 6305 0000 0000 004422                  
BIC:     SOLADES1ULM

Verwendungszweck: Name des Tieres

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FERRARA

Ferrera ist am 11.12.2004 geboren und lebt seit Mai 2010 auf der Jugendfarm. Im Reitbetrieb ist sie unser verlässlichstes Pony. Geduldig und ausdauernd zieht sie ihre Runden auf dem Reitplatz und macht so vielen Kindern sehr viel Freude. Auch die ganz kleinen Kinder oder absolute Reitanfänger finden in ihr eine kooperative Partnerin. Aus diesem Grund erhält sie immer die tierische Hauptrolle bei der jährlich stattfindenen Aufführung der St.-Martins-Geschichte auf der Jugendfarm. So brav sie im Reitbetrieb ist – mit ihrer Herdengenossin Alice liegt sie im ständigen Zickenkrieg. Die beiden Damen mögen sich nicht besonders und immer wieder ärgern sie sich gegenseitig. Dieses Verhalten liegt jedoch in einem erträglichen Rahmen und dramatische Auswüchse sind nicht zu befürchten. Ferrera ist im Vergleich zu ihrer Gegenspielerin Alice sehr viel kleiner und von zarter Statur, aber das hält sie nicht von ihren Zickereien ab. Mutig ist sie also auch noch – und auf alle Fälle eine großartige Bereicherung für die Jugendfarm.

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FREDDY

Freddy ist ein äußerst verschmuster Ziegenbock. Wann immer jemand das Ziegengehege betritt, steht er als erster da und will nur eines: Wellness pur – streicheln, kraulen, striegeln – alles ist ihm recht, Hauptsache, er bekommt seine Zuwendung.  Er ist seit 2013 auf der Jugendfarm und kam von einem Bauernhof von Bekannten einer früheren Mitarbeiterin zu uns.

Er mußte sich dem früheren Herdenchef Rico unterordnen. Als dieser verstarb, hatte er seine Mädels ganz für sich alleine und war aber, ganz seinem Naturell entsprechend, ein sehr netter Herdenchef. Diese Rolle mußte er wieder an einen anderen Ziegenbock abgeben, welcher im letzten Jahr zur Herde dazu kam. Freddy hat den prächtigsten Ziegenbart der gesamten Herde und ist auch sonst ein hübscher und ein sehr charmanter und liebenswerter Zeitgenosse.

Ein Traum-Ziegenbock, sozusagen.
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FLOCKE

Flocke ist ein Waliser Schwarznasenschaf, eine sehr seltene, auffällige Rasse mit dichtem Zottelfell. Idealerweise sollte eine Scherung zweimal im Jahr erfolgen. Sie kam 2009 als junges, kleines, tapsiges Lamm aus der Nachzucht einer ehemaligen Mitarbeiterin auf die Jugendfarm. Wegen ihres fremdartigen Aussehens und der prägnanten Farbgegensätze erfolgte eine extreme Reaktion der Herde. Sie verhielten sich, als sei der „Leibhaftige“ angekommen, und scheuchten das Lämmchen immer davon, wenn es sich annähern wollte. Zum guten Glück ließ dieses Verhalten nach ein paar Tagen immer mehr nach, bis es ganz aufhörte und Flocke ein Teil der Herde wurde. Inzwischen ist sie prächtig gediehen und hat als Mädel die imposantesten Hörner der ganzen Herde. Nur weiß sie das irgendwie nicht und setzt sie auch nicht ein. Sie stößt mit ihnen immer irgendwo dagegen und versucht auch mit dem Kopf in den Futtereimer zu kommen, was völlig unmöglich ist – mit solchen Prachthörnern.

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ALICE

Die Haflinger-Stute Alice ist am 24.04.1996 geboren. Auf der Jugendfarm lebt sie seit 4 Jahren und hat in dieser Zeit schon viele Runden mit unseren Farmkindern auf dem Rücken über den Reitplatz gedreht. Sie hat ein etwas zickiges und mitunter stures Wesen, ist dennoch sehr verschmust und menschenbezogen. Mit unserer Stute Ferrera liegt sie in ständigem Kleinkrieg. Die beiden Damen mögen sich nicht besonders und ärgern sich gerne gegenseitig. Dramatische Ausmaße hat diese Antipathie noch nicht angenommen, es liegt in einem normalen Rahmen - ungefähr wie Nachbarn, die man nicht besonders mag. Bei unserer Alice handelt es sich um ein sehr attraktives Pony. Vielleicht ist Ferrera ja nur neidisch, weil Alice eine so schöne Blondine ist, wer weiß?

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TIMMY

Timmy kam zusammen mit seiner Mutter Tilda vor einem Jahr aus dem Tiergarten Ulm zu uns auf die Jugendfarm. Bei seinem Umzug war er ein halbes Jahr alt. Von Anfang an hat er sich gut in die neue Herde eingelebt und auch die Tatsache, dass er zu den Kamerun-Schafen zählt, hat den Rest der Herde von Wollschafen überhaupt nicht gestört. Im Frühjahr hat er sich ein Horn abgerissen, was eine aufwändige Wundversorgung und einige Tierarztbesuche nötig machten. Tapfer hat Timmy alles über sich ergehen lassen (ohne Festhalten ging es natürlich nicht). Jetzt ist er wieder voll genesen und freut sich seines Schaf-Daseins. Ein kleiner Schönheitsfehler ist natürlich geblieben, was seine Beliebtheit bei den Farmkindern sicher nicht schmälert und ihn selbst auch nicht weiter behindert: Sein restliches Leben wird er als Einhorn verbringen.

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SEBASTIAN - "BASTI"

"Sturer Esel" - diesen Ausruf kann man wirklich auf unseren Basti anwenden. Wenn sich der gnädige Herr auf dem Reitplatz sonnen will, möge ihn bitte keiner stören, auch wenn hier der Reitbetrieb stattfinden soll. Er als Esel findet es nicht sonderlich erbaulich, wenn er Personen auf seinem Rücken herumtragen soll. Da versteht er keinen Spaß. Dafür zieht er unsere Farmkutsche treu und brav rund um den Spielplatz, waran die Kinder immer eine Riesenfreude haben. Eines seiner Hobbys ist das Futtereimer-Schieben. Seinen Kopf völlig im Eimer versenkt wird dann dieser über den gesamten Platz geschoben - so kommt man an die letzten Reste des Kraftfutters. Und wenn Mineralfutter verteilt wird, weiß er das aus irgendeinem Grund und steht dann bereits wartend parat.

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Schaf Lara nach der Frühjahrsschur

LARA
Lara ist eine dreijährige Skudde und lebt seit 2 Jahren auf der Jugendfarm. Sie war ein Hochzeitsgeschenk eines Bräutigams an seine Braut. Da ihre damalige Herde aufgelöst wurde, hat sie bei uns eine neue Heimat gefunden. Sie hat sich schnell in ihre neue Herde eingelebt und auch an den Schafspaziergängen mit den Farmkindern konnte sie bald teilnehmen.
Obwohl ein wunderschönes Schaf, ist sie überhaupt nicht eingebildet oder hat seltsame Starallüren. Lara ist ein Schaf der zurückhaltenden Art. Unser Foto zeigt Lara nach dem „Friseur“.